Intellegimus


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Erfahrungsberichte

Mobbing

Erfahrungsberichte

1.Bericht

14 jährige Schülerin am Gymnasium, Biologieunterricht. Das Mädchen hatte wegen Krankheit einige Fehlzeiten seit Schulbeginn im September. Der Lehrer kam ins KL Zimmer und kündigte eine EX an. Die Schülerin meldete sich und sagte, sie wird nicht mitschreiben können, auf Grund ihrer Fehlzeiten, bzw. Krankheit, was auch an dieser Schule so legitim ist. Schüler können mitschreiben und müssen dann benoten lassen, aber müssen nicht wenn sie die letzten Stunden Fehlzeiten hatten.
Der Lehrer sprach vor der Klasse die Schülerin auf ihre "sogenannte" Krankheit an, meinte wie "von wegen Krankheit, wer weiß was das wirklich war", genau wie dein Bruder, der auch die letzte Zeit krank war, er nannte den Bruder der Schülerin mit dem Namen. "Von Euch beiden bekommt man keine Note, mit Eurer ständigen sogenannten Krankheit"
Die Schülerin saß frustriert im Unterricht, fühlte sich sehr zu Unrecht behandelt und sollte sich dafür, weil sie schon krank war, noch mal dafür "auf Knien" wohl entschuldigen bei Eurer Majestät dem Lehrer.
Nach Unterrichtsstunde ging die Schülerin zu dem Lehrer hin und sprach ihn direkt auf sein Verhalten, dies vor der Klasse so anzusprechen, an. Sie erwähnte, dass sie das nicht möchte und vor allem die namentliche Erwähnung ihres Bruders in dieser Unterrichtsstunde nicht richtig ist.
Der Lehrer hat sich dann einfach abgewandt mit den Worten, ja Krankheit, ja Krankheit und jetzt kannst du die Mama schicken.
Die Schülerin würde einen Verweis für so ein Verhalten bekommen, der Lehrer hingegen darf die Krone auf seinem Haupte lassen.

2.Bericht

Ein Schüler der 8. Klasse eines Gymnasiums wird vom Lehrer abgefragt, er sollte gelernte Vokabeln wiedergeben, der Schüler konnte es nicht. Die Frage stellte der Lehrer einem anderen Schüler(HB), dieser konnte mehr als die Hälfte davon aufsagen.
Der Lehrer gibt beiden Schülern die gleiche Strafarbeit!

3.Bericht

Die Schülerin sitzt im Unterricht 7. Klasse Gymnasium, Religion. Ihr Vordermann hat seine Schultasche meist hinter seinem Stuhl. Wenn die Schülerin ihre Beine mal ausstrecken will, kommt sie manchmal an die Schultasche und das ergibt dann ein Geräusch. Der Vordermann ist nicht gewillt, diese Schultasche so zu stellen, z.B. an die Seite, dass sie eben niemanden stört. Das ergibt so manches Mal Reibereien. Der Vordermann der Schülerin beschwert sich über die angeblichen Störungen bei der Lehrerin.
Diese ermahnt die Schülerin, die angeblich stört. Die Schülerin erklärt zum wiederholten Male, das die Schultasche im Weg steht.
Die Lehrerin: "Ich kann nichts dafür das Du hier wiederholst, im Falle dass Dir hier langweilig ist."
Schülerin: "Das hat doch damit nichts zu tun, ich hab nichts getan."
Vordermann später: " Die fängt schon wieder an!"
Lehrerin: "Ach die ist ja eh blöd!"
Die Schülerin ging darauf zum Rektor der Schule und beschwerte sich sachlich darüber, dass sie sich nicht titulieren lassen muss.
Später sprach die Lehrerin die Schülerin darauf hin an, weil diese eben zum Rektor musste. "Das hättest du doch zu mir sagen können, als wie gleich an oberste Stelle zu gehen und sich auch noch beschweren."
Schülerin: "So lautstark wie Sie waren bestimmt nicht, ein Gespräch mit Ihnen war nicht möglich."
Jedes Mal wenn in der Klasse Störungen sind, ist Schülerin X die Schuldige, weil sie HB und Klassenwiederholerin ist.
Wieder wurde deutlich, wie betonend diskriminiert wird, das schlimme ist, dass es gerade von Pädagogen kommt, die "eigentlich" doch sonst "Allwissend".


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